Hintergrundbild



Bereits im Jahr 1560 wurde durch den sächsischen Kurfürsten August in Dresden eine Kunstkammer gegründet.
Als Stifter der Gemäldegalerie gelten August der Starke und sein Sohn August III, in dessen Regierungszeit besonders viele Gemälde angekauft wurden.

Hauptsammlungsschwerpunkte der Gemäldegalerie "Alte Meister" sind Gemälde der italienischen Renaissance und des niederländischen Barock.
Seit 1855 sind die Gemälde im Semperbau am Zwinger zu bewundern.
Auf unserem einstündigen Rundgang zeige ich Ihnen die berühmtesten Gemälde der Galerie, wie zum Beispiel die "Sixtinische Madonna" von Raffael, die "Schlummernde Venus" von Giorgione und das "Selbstbildnis als der verlorene Sohn im Wirtshaus" von Rembrandt.
Zum Abschluss sehen wir uns dann die Gemälde der deutschen Renaissance an.